Warum eigentlich Ray-Ban?

Ray-Ban: die legendäre Sonnenbrillenmarke

Sonnenbrillen sind in, sie verleihen ein cooles Aussehen und sie schützen die Augen. Vielleicht gerade deshalb gibt es Sonnenbrillen mittlerweile wie Sand am Meer. An jeder Straßenecke werden sie verkauft, im Modegeschäft genauso wie im Supermarkt. Fragt man Passanten auf der Straße jedoch nach einer bestimmten Marke, dann gibt es nur einen Namen, der immer wieder genannt wird: Ray-Ban.

Woran liegt das? Was hat dafür gesorgt, dass Ray-Ban eine solche Ausnahmestellung auf dem Sonnenbrillen-Markt einnimmt?

Schutz statt Mode – Die Geburtsstunde von Ray-Ban

Die erste Ray-Ban, die 1937 von Bausch + Lomb entwickelt wurde, war als reine Schutzbrille konzipiert und hatte im Prinzip keinerlei modische Ansprüche. Der Generalleutnant der US-Army John MacCready hatte einige Jahre zuvor den Medizinkonzern beauftragt, eine Brille zu entwickeln, die die Augen seiner Kampfjetpiloten vor der aggressiven Sonnenstrahlung schützen sollte. Das Ergebnis war ein voller Erfolg. Die Ray-Ban Aviator war bei den Piloten außerordentlich beliebt, nicht nur weil sie die Augen effektiv schützte, sondern weil sie einfach auch extrem cool aussah.

Ray-Ban Aviator – Die Mutter aller Pilotenbrillen

Schon kurz nach Ende des zweiten Weltkriegs starteteRay-Ban_Aviator Ray-Ban auch in der Zivilbevölkerung seinen Siegeszug. Der Heldenstatus der US-Kampfflieger wurde eng mit der Pilotenbrille verknüpft und begründete den Ursprung des Mythos Ray-Ban. Bis heute umhüllt besonders die Ray-Ban Aviator eine Aura von Freiheit, Abenteuerlust und Unabhängigkeit. Dadurch weckt sie Emotionen und Sehnsüchte wie kaum ein anderes Accessoire.

Ray-Ban ist natürlich weitaus mehr als die Pilotenbrille Aviator. Mindestens genauso stark zu Ihrem heutigen Standing hat die 1952 entwickelte Wayfarer beigetragen.

 

Sonnenbrillen als Filmstars – Ray-Ban und Hollywood

Ebenso wie die Aviator profitiert die Wayfarer von ihrem unglaublich großen Wiedererkennungswert. Der übergroße Rahmen mit den beiden Silbernieten rechts und links ist absolut unverkennbar. Ihren Durchbruch erlebte die Wayfarer vermutlich durch den Film Breakfast at Tiffanys mit Audrey Hepburn in der Hauptrolle. Der Modestil -inklusive der auffälligen Sonnenbrille-, den das Partygirl Holly Golightly in dem Film verkörperte, war auf Jahre hin stilprägend und hat bis heute viele Anhänger. Auch wenn Audrey Hepburn in ihrer Paraderolle genau genommen gar keine Wayfarer trug (das Modell hieß „The Manhattan“ und wurde von Oliver Goldsmith designt), so genügte allein die Ähnlichkeit, um der Wayfarer einen gewaltigen Beliebtheitsschub zu versetzen.

Und hier liegt wohl auch der nächste Grund für die enorme Bekanntheit von Ray-Ban. Keine andere Brillenmarke hat es geschafft in Film und Fernsehen in diesem Maße auf sich aufmerksam zu machen. Der bekannteste „Ray-Ban-Film“ ist sicherlich Top Gun. Mit Tom Cruise als ultracooler Kampfjetpilot in der Hauptrolle, gelang es den Mythos der Pilotenbrille nochmals zu befeuern. Aber auch Blues Brothers hat nicht unerheblich zum Kultstatus der Sonnenbrillen-Marke beigetragen. Als das Markenzeichen schlechthin der beiden Hauptdarsteller, hat der Film den Wiedererkennungswert und die Beliebtheit der Ray-Ban Wayfarer enorm gesteigert.

Auch Filme und Serien der jüngeren Vergangenheit greifen immer wieder gern auf Ray-Ban Brillen zurück. So trägt Sarah Jessica Parker als Carrie Bradshaw in Sex and the City ebenso eine Ray-Ban wie Will Smith als Agent J in Men in Black.

Ray-Ban ist Mythos, Kult und Legende. Das hat sie ihren Ursprüngen genauso zu verdanken wie der geschickten Promotion der Brillen über Jahrzehnte hinweg in den Medien.

Ray-Ban im Lensspirit-Shop

Wir von Lensspirit haben die Sonnenbrillen-Marke ab sofort auch im Sortiment. Wenn ihr also Lust habt, euch eine Ray-Ban Brille zuzulegen, dann schaut gern mal bei uns im Shop vorbei.

 

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Immanuel

ist Online-Redakteur bei Lensspirit und bereichert unseren Blog mit spannenden Artikeln zu den Themen Ausbildung, Forschung, Wissenschaft und Kultur.

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