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Die Farblinsensortiermaschine

Ob eine Intensivierung Eurer eigenen Augenfarbe oder der Wechsel auf eine neue Augenfarbe, farbige Kontaktlinsen machen es möglich. Ihr habt die Wahl: Ob Tages- oder Monatslinsen, ob 3-Monats- oder Halbjahres-Kontaktlinsen.

Passend zu Inas begeisterndem Blog-Beitrag Farbe bekennen mit farbigen Kontaktlinsen oder Elkes Geschichte vom blonden Hans und seinen amazon farbenden“ Augen habe ich Euch heute eine Übersicht zu unseren farbigen Kontaktlinsen zusammengestellt. Diese ist für euch nach farbverändernd/ farbverstärkend und Tages-, Monats-, 3-Monats- bzw. Halbjaheslinsen sortiert. Mit einem Klick auf den Namen der gewünschten Farblinse, kommt ihr direkt zum Produkt. Weiterlesen

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Kennt Ihr das Gefühl, dass Fussel, “Staubpartikel” und Pünktchen durch Euer Auge schwimmen? Es ist erst wenige Tage her, dass ich genau zu diesem Thema ein sehr interessantes Mail-Gespräch führen durfte und daher möchte ich Euch heute von den “fliegenden Mücken”, den so genannten “Mouches volantes” berichten.

Hierbei handelt es sich um pünktchen- bis fadenartige Strukturen, die sich insbesondere beim Blick auf helle Hintergründe durch das Gesichtsfeld bewegen.

Ursache der fliegenden Mücken

Ursache sind ganz natürliche und in der Regel harmlose Glaskörpertrübungen. Weiterlesen

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Biokompatibilität

Biokompatibilität

Bei der Biokompatibilität handelt es sich um die biologische Verträglichkeit, die sogenannte Gewebeverträglichkeit. Der Begriff setzt sich aus bios (griechisch für: Leben) + kompatibel (verträglich) zusammen.

Einsatzgebiete biokompatibler Materialien

Besonders häufig werden biokompatible Materialien in der Medizin eingesetzt, beispielsweise in Bypässen, Kanülen, Implantaten und künstlichen Geweben. Hier ist eine höchste Verträglichkeit und Akzeptanz durch den menschlichen Körper unerlässlich, um ein Abstoßen des Implantates zu vermeiden. Kann die Biokompatibilität des Werkstoffes nicht garantiert werden, so werden Implantate mit einer dünnen biokompatiblen Schicht, beispielsweise aus Eiweißen, überzogen. Weiterlesen

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Eine der wichtigsten Eigenschaften moderner Kontaktlinsen-Materialien ist die Sauerstoffdurchlässigkeit. Diese wird mit dem Dk-Wert oder auch dem Dk/t-Wert beschrieben und ist hauptsächlich vom Material und der Dicke der Kontaktlinse abhängig.

Die Diffusionskonstante D: Diese beschreibt die Geschwindigkeit, mit der ein Gas (z.B. Sauerstoff) durch ein Materialstück diffundieren kann.

Löslichkeitskonstante k: Hiermit wird die Fähigkeit eines Materials beschrieben, Gas (z.B. Sauerstoff) ins Material aufzunehmen.

Dicke (Thickness) t: Bei der Messung des Dk/t-Wertes wird stets eine Kontaktlinse der Stärke -3,00 dpt zur Grundlage genommen. Die reine Dk-Wert-Messung findet hingegen an einem Materialstück der Größe 1cm³ statt. Weiterlesen

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Immer häufiger taucht in der Kontaktlinsenwelt der Begriff Silikon-Hydrogel auf. Doch was ist ein Silikon-Hydrogel, wieso wird es so bejubelt und wie unterscheidet es sich von einem herkömmlichen Hydrogel?

Hydrogel: Wasser enthaltendes Polymer, Wasseranteil: ca. 50%
Silikon-Hydrogel: Wasser enthaltendes Polymer mit Silikon Anteil, Wasseranteil: ca. 30%

Silikon-Hydrogellinsen haben einen ca. 5x höheren Sauerstoffdurchlass als herkömmliche Hydrogellinsen.
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Lebenswichtiger Stoff - Sauerstoff

Lebenswichtiger Stoff - Sauerstoff

Für ein klares und scharfes Sehen ist unter anderem insbesondere die Transparenz Eurer Hornhaut verantwortlich. Daher wird die Hornhaut auch gerne als das Fenster des Auges beschrieben. Diese Transparenz kann jedoch nur gewährleistet werden, wenn keinerlei Quellungen und Eintrübungen des Organs vorliegen. Der größte Teil der Hornhaut, das so genannte Stroma, ist ein Bindegewebe. Dieses ist gitterförmig angeordnet und die klaren Stroma-Lamellen liegen im rechten Winkel zueinander. Diese Struktur gewährleistet die Transparenz Eurer Hornhaut.

Wie bereits in meinem Blog-Post “Die Cornea – die Hornhaut des Auges” beschrieben handelt es sich bei Eurer Hornhaut des Auges um eine Art kleines Mini-Organ. Dieses Organ benötigt zur Erhaltung seiner Funktionen große Mengen an Sauerstoff. Weiterlesen

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Das Fabelwesen Omega-3. Wer kennt es? Wer ist ihm schon einmal begegnet und vor allem: Was hat das berüchtigte Omega-3 mit den Themen Kontaktlinsenanpassung und Augengesundheit zu tun? Kennt Ihr den Ausspruch “Fette sind nicht gleich Fette” und die Tatsache, dass es auch so genannte “gesunde Fette” gibt? Wer von Euch hat sich bereits mit den Themen Fischölkapseln und Omega-Eier auseinander gesetzt?

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Kennt Ihr das? Ein Blick in die gleißende Sonne und schon mag das Niesen nicht mehr aufhören? Doch warum ist es so? Wo besteht der Zusammenhang zwischen dem Blick in helles Licht und dem Niesen?

Der photische Niesreflex

Nur ca. ein Fünftel der europäischen Bevölkerung verfügen über diesen vererbbaren Reflex. Bereits 1635 erforschte der englische Philosoph Francis Bacon dieses Phänomen und kam zu der Ansicht, dass “das Licht Wasser aus dem Gehirn ziehe, das dann die Augen zum Tränen bringe und auch in den Nasentrakt gelange.” Heutige Forschungen führen diesen Zusammenhang darauf zurück, dass bei den betroffenen Personen im Gehirn der Sehnerv und der unter anderem die Nasenschleimhaut versorgende Drillingsnerv (Trigeminusnerv) sehr dicht beieinander liegen. Weiterlesen

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Cornea die Hornhaut

In meinem ersten Beitrag zur Cornea – Der Hornaut habe ich euch erklärt was das überhaupt ist und welche Funktion sie hat. Heute möchte ich euch die 5 Schichten etwas näher erläutern und den ein oder anderen Tipp geben. Los gehts.

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Gestatten: Cornea die Hornhaut

Wie bereits in meinem Blog-Post Frag Ela: Was bedeutet torisch / astigmatisch? beschrieben handelt es sich bei der Hornhaut (Cornea) um den klaren, von Tränenfilm benetzten, vordersten gewölbten Teil der äußeren Augenhaut. Die Hornhaut hat einen Durchmesser von ca. 12 mm und wird durch den Limbus von der Sklera (Lederhaut) mit darüber liegender Conjunctiva (Bindehaut) abgegrenzt. Es handelt sich um den Bereich des Auges, auf den Ihr Eure Kontaktlinsen aufsetzt. Durch ihre Eigenschaften der Ernährung, des hohen Sauerstoffbedarfs und ihres Stoffwechsel kann die Hornhaut des Auges als Mini-Organ bezeichnet werden.

Die Hornhaut hat einen Durchschnittsradius von 7,7 mm. Weiche Linsen werden häufig über die Regel “Basiskurve BC der Kontaktlinse = Hornhautradius +1 mm” angepasst, so dass die Basiskurven vieler Austauschsysteme bei ca. BC 8,6 liegt.
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