April! April!
Besonders im April funkelt es im Minutentakt am nächtlichen Sternenhimmel. Zu anderen Zeiten blitzt es nur ganz selten auf. Aber Sternschnuppen fallen das ganze Jahr über vom Himmel. Was wir dann aufleuchten sehen, sind in Wirklichkeit winzige Bruchstücke von Himmelskörpern, die mit hohem Tempo durchs All rasen. Diese fliegenden Bruchstücke von Himmelskörpern nennen die Fachleute „Meteoriten“.
Wenn so ein Himmelsgeschoss die Lufthülle der Erde streift, dann reibt es sich daran, wie der Zündholzkopf an der Streichholzschachtel und verglüht. Dieses Glühen sehen wir als eine helle Spur am Nachthimmel. Ab und zu passiert es aber, dass der zusammengeschmolzene Rest eines Meteoriten bis zum Erdboden gelangt. Jedes Jahr werden höchstens zehn solcher Himmelsbrocken entdeckt.
Über ihren Fund freuen sich die Forscher ganz besonders, so wie kürzlich auch in Leipzig! In einem Waldgebiet nordöstlich der Leipziger Innenstadt wurde dieser sensationelle Fund von einem Spaziergänger am 1. April entdeckt. Viele Forscher reisten umgehend aus sämtlichen Teilen der Erde an, um sich mit diesem außerordentlichen Fund zu beschäftigen.
Durch viele, weitgreifende Untersuchungen an dem Gestein wurden enorme Erkenntnisse bezüglich des Universums und der Entstehung unseres Sonnensystems gewonnen. Schnell wurden alle Daten ausgewertet und an die Presse weiter geleitet. Es handelt sich um einen Meteoritenkrater, der einen Durchmesser von 1265 Metern und eine Tiefe von 175 Metern aufweist. Die Polizei hat das Gebiet rund um den Fundort weiträumig abgesperrt und zurzeit können sich nur vereinzelt Besucher dieses Phänomen vor Ort anschauen.
Wenn Sie, liebe Leser, also nicht zu den glücklichen gehören, die diese Sensation vor Ort anschauen können, dann schauen Sie sich doch in der Zeit die sensationellen Angebote bei Lensspirit im Monat April an.














